Vor Notdienst Abzocke schützen – was Sie tun sollten, wenn es in Ihrer Stadt noch keinen Schlüsselhelfer Schlüsseldienst gibt oder Sie einen anderen Notdienst benötigen

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Vor allem bei Aufträgen, die über das Internet abgegeben werden, werden in der Notdienst Branche immer wieder Fälle von Wucher bekannt. Dienste wie Schlüsselhelfer, Schadenengel und unsere 4 Goldenen Regeln helfen Ihnen dabei, nicht in die Falle zu tappen. (Foto: TheDigitalWay / pixabay.com)

Wenn Sie sich vor Schlüsseldienst Abzocke schützen möchten, dann sollten Sie ganz einfach beim Schlüsselhelfer-Partner in Ihrer Stadt anrufen – diesen Rat geben wir Ihnen, zugegeben, nicht ganz unvoreingenommen. Aber als treuer Leser unseres Ratgebers zum Thema Einbruchsschutz und Sicherheitstechnik, hätten Sie sich wahrscheinlich auch ohne unseren Rat für einen der zahlreichen Schlüsselhelfer Schlüsseldienste in Deutschland entschieden?

Doch was tun, wenn es in Ihrer Stadt noch keinen Schlüsselhelfer Schlüsseldienst gibt oder Sie gar keinen Schlüsseldienst suchen, sondern irgendeine andere Art von Notdienst?
In diesem Artikel möchten wir Ihnen verraten, wie Sie sich am besten durch die immer mehr um sich greifende Abzocke durch Notdienste schützen können.

Die 4 Goldenen Regeln, die Ihnen dabei helfen beim Notdienst nicht zu viel zu bezahlen

Am einfachsten schützen können Sie sich als Verbraucher, wenn Sie ganz einfach die 4 Goldenen Regeln beachten, die wir Ihnen an dieser Stelle präsentieren möchten. Wenn Sie sich an diese Verhaltensregeln halten ist es unwahrscheinlich, dass Sie jemals wieder zu viel bezahlen werden:

  1. Setzen Sie, wann immer möglich auf lokale Anbieter: Lokale Anbieter haben den Vorteil, dass diese eine kürzere Anfahrt haben als Anbieter, die aus einer anderen Stadt zu Ihnen kommen. Das senkt die Kosten. Außerdem haben viele lokale Dienstleister auch das Gefühl, sie hätten „einen Ruf zu verlieren“, weshalb hier in der Regel keine Wucherpreise zu erwarten sind. Seien Sie jedoch auf der Hut – denn nicht jeder Notdienst, der den Anschein erweckt, ein lokaler Dienstleister zu sein, ist am Ende auch tatsächlich einer.
  2. Wickeln Sie, wenn Sie können, Aufträge über einen Experten für Schadenmanagement ab: Die Firma Schadenengel hat sich, unserer Einschätzung nach, als bundesweit aktiver Anbieter mit unzähligen lokalen Partnern, bewährt. Im Bereich der Schlüsseldienste können Sie aber natürlich weiterhin gerne auf Ihren bewährten Partner Schlüsselhelfer setzen. Hier können Sie sich jeweils nicht nur relativ sicher sein, dass Sie von einem lokalen Anbieter besucht werden, der etwas von seinem Handwerk versteht – auch haben Sie einen automatischen Schutz vor überhöhten Preisen und in vielen Fällen übernimmt Schadenengel auch die Abwicklung mit der Versicherung für Sie. Sollten Sie keine Angst vor Papierkram haben, könnten Sie diesen Schritt aber natürlich auch selbst erledigen und müssten nicht auf einen Anbieter wie Schadenengel setzen.
  3. Legen Sie bereits am Telefon einen Maximalpreis fest: Wenn Sie mit dem Notdienst telefonieren, einigen Sie sich bereits am Telefon auf einen maximalen Preis. Hierfür müssen Sie natürlich im Stande sein, den vorhandenen Schaden oder das Problem möglichst detailgetreu zu beschreiben. Ansonsten werden Sie sich grundsätzlich mit ziemlich hohen Preisen konfrontiert sehen. Einen höheren Gesamtpreis als hier aufgeführt, sollten Sie grundsätzlich niemals bezahlen. Gerade Schlüsseldienst-Partner sind in der Regel ein gutes Stück preiswerter als der angegebene Richtwert.
  4. Fallen Sie nicht auf zu günstige Preise herein: So unlogisch dies auf den ersten Blick auch klingen mag – wenn ein Dienstleister Ihnen hauptsächlich auffällt, weil sein Angebot im Vergleich zu allen anderen besonders günstig ist, können Sie am Ende in vielen Fällen damit rechnen, einen höheren Endpreis zu erhalten, da zusätzliche Kosten hinzukommen. Haben Sie daher auch keine zu unrealistischen Erwartungen, was die Preise der Handwerker Notdienste angeht. Dass ein Schlüsseldienst für eine einfache Türöffnung in der Nacht bis zu 150 Euro verlangt, ist weder eine Seltenheit noch Abzocke.

Welche Zusatzkosten dürfen Notdienste berechnen, und welche nicht?

Eine interessante Frage, die uns immer wieder gestellt wird ist, welche Zusatzkosten Notdienste berechnen dürfen und welche nicht.

Einen in unseren Augen sehr guten Überblick hierüber vermittelt der folgende Artikel: http://www.aktiv-online.de/nachrichten/detailseite/news/was-handwerker-und-notdienste-wirklich-verlangen-duerfen-7448

Zusammengefasst: Zusatzkosten für die Anfahrt oder für Einsätze in der Nacht, an Wochenenden oder an Feiertagen sind absolut üblich und der Notdienst hat auch ein Recht darauf, diese Zuschläge zu berechnen. Allerdings muss er Sie als Kunde hierüber freilich vorab informieren. Auch Kosten für Material und Spezialwerkzeuge dürfen durch den Notdienst berechnet werden, vorausgesetzt das Material bzw. Werkzeug wurde auch tatsächlich eingesetzt. Standard-Werkzeuge wie zum Beispiel ganz normale Bohrer oder eine Zange zählen dabei aber nicht als Spezial-Werkzeug.

In allen Fällen gilt: Wenn Sie sich am Telefon auf einen Gesamtpreis geeinigt haben, dann muss sich der Handwerker auch an diesen halten. Fragen Sie daher auch noch einmal aktiv nach, ob der Preis bereits alle Zusatz- und Nebenkosten enthält.

Zuletzt müssen Sie natürlich auch nur dann bezahlen, wenn der Notdienst auch tatsächlich seine Leistung erbracht hat. Stornokosten können dann anfallen, wenn der Auftrag durch Sie storniert wird. Ist es hingegen die Schuld des Handwerkers, dass der Auftrag nicht erfolgreich beendet werden kann, müssen Sie mit keinen weiteren Kosten rechnen und sollten auch keine Rechnungen voreilig bezahlen.

Überwachungskamera ja oder nein?

Überwachungskamera - ja oder nein? In diesem Ratgeber-Artikel versuchen wir Ihnen mit der Beantwortung dieser Frage behilflich zu sein.

Überwachungskamera – ja oder nein? In diesem Ratgeber-Artikel versuchen wir Ihnen mit der Beantwortung dieser Frage behilflich zu sein.

Immer mehr Bewohner fühlen sich durch steigende Einbruchszahlen nicht mehr sicher in ihren eigenen vier Wänden und greifen zur Überwachungskamera. Doch sind diese wirklich nützlich und sinnvoll oder locken sie vielleicht sogar eher Diebe an? Diesen Fragen möchten wir im nachfolgenden Artikel auf den Grund gehen.

Gute Gründe, die für eine Überwachungskamera sprechen

Viele Bürger haben mittlerweile Angst, wenn sie sich alleine zu Hause aufhalten. Das trifft vor allem nachts in großen Häusern zu. Schließlich ist es unmöglich, sich gleichzeitig an allen Orten zu befinden. Dringt am einen Ende des Hauses ein Täter ein, hört man dies am anderen Ende vielleicht gar nicht. Somit können Überwachungskameras im eigenen Heim für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl sorgen und die Lebensqualität einzelner Person signifikant erhöhen.

Besonders zu empfehlen ist die Videoüberwachung bei längerer Abwesenheit. Wenn Sie gerne in den Urlaub fahren oder sich häufig geschäftlich auf Reisen befinden, ist ihr Haus vermutlich unbeaufsichtigt. Eine moderne Netzwerkkamera gibt Ihnen die Möglichkeit von überall auf der Welt aus, Tag und Nacht, verfolgen zu können, was sich gerade bei Ihnen zu Hause abspielt. In diesem Fall lohnen sich in erster Linie Kameras mit Alarmfunktion. Diese senden sofort eine SMS an die hinterlegten Telefonnummern, sobald Bewegungen in den überwachten Räumen registriert werden. Sie haben dann sofort die Möglichkeit sich einzuloggen und nachzusehen, ob es sich tatsächlich um einen Eindringling handelt und Sie die Polizei rufen müssen.

Besonders Firmen kommen kaum ohne Überwachungskameras aus. Sie können die Präsenz von Wachpersonal minimieren und helfen dabei Kunden zu überwachen und Mitarbeiter zu entlasten. Potenzielle Täter lassen sich durch eine Überwachungskamera idealerweise von ihrer Tat abhalten, da sie fürchten erwischt zu werden.

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Argumente gegen die Installation einer Überwachungskamera

Zweifellos bringt der Einsatz einer Überwachungskamera zahlreiche Vorteile mit sich. Gleichzeitig dürfen aber auch die eventuellen Nachteile nicht übersehen werden. So fühlen potenzielle Diebe sich eventuell durch eine Kamera eher dazu animiert, in ein privates Gebäude oder ein Unternehmen einzubrechen. Sie könnten denken, dass sich ein Einbruch dort besonders lohnt, da der Eigentümer seinen Besitz extra überwacht.

Zudem sind auch die mondersten und hochwertigsten Kameras nicht unfehlbar. Viele von ihnen lösen immer wieder Fehlalarme aus. Diese können dazu führen, dass man der Kamera entweder nicht mehr vertraut oder die Angst vor Einbrechern noch weiter steigt.

Problematisch ist auch die Installation der Geräte. Wird diese nicht vom Fachmann wahrgenommen, so sind die Einstellungen und Konfigurationen eventuell nicht optimal für eine lückenlose Überwachung und damit nur wenig hilfreich.

Besonders bei Kameras, die den Zugriff über das Internet auch aus der Ferne möglich machen, ist Vorsicht geboten. Viele Verbraucher sind sich nicht darüber im Klaren, wie wichtig die richtige Sicherung aller Daten ist und machen es Hackern einfach. Profis greifen dann innerhalb kürzester Zeit auf die Kameradaten zu und können sehen, dass niemand zu Hause ist und sich der Einbruch eventuell lohnt.

Am Ende des Tages muss jeder für sich selbst entscheiden, ob eine Überwachungskamera wirklich nötig ist oder nicht. Idealerweise wird die Kameraüberwachung durch die persönliche Kontrolle ergänzt. Im Falle der Abwesenheit kann dies beispielsweise durch Wachpersonal oder die Nachbarn geschehen.

Überwachungskamera im Pferdestall – kostenloser Ratgeber

Horse looking out of a stall. Close up muzzle

Eine Stallkamera kann viele Nutzen erfüllen. In erster Linie geht es aber natürlich um die Sicherheit der Pferde.

Im Pferdestall kann so Einiges passieren. Nicht auszudenken, wenn Sie als Besitzer zu spät kommen, wenn es Ihren Pferden schlecht geht. Mit der passenden Überwachungskamera behalten Sie Ihren Pferdestall immer im Blick und Ihnen entgehen keinerlei Neuigkeiten von Ihren Lieblingen mehr.

Mögliche Einsatzbereiche für Stallkameras

Stallkameras können besonders vielseitig eingesetzt werden. Sie bieten die Möglichkeit von überall aus zu jedem erdenklichen Zeitpunkt einen Blick in die Box zu werfen, sodass Sie das Wohlbefinden Ihrer Vierbeiner jederzeit anhand von Bild und Ton kontrollieren können.

Besonders bei der Überwachung kranker Pferde oder einer nahenden Fohlengeburt eignen sich Überwachungskameras im Pferdestall ideal. Schnell können gerade zwischen den Pferden und den Azubis einmal kritische Situationen auftauchen. Bekommen Sie dies über die Stallkamera mit, können Sie sofort eingreifen und Schlimmeres verhindern. Pferdedieben oder –Peinigern kann durch die Bilder mit etwas Glück zudem das Handwerk gelegt werden.

Wer könnte zudem besser für Ihren Betrieb werben, als die Tiere selbst? Mit der Stallkamera werten Sie nicht nur Ihre Homepage, sondern auch Ihren Betrieb auf und können live und in Farbe zeigen, in welch gutem Zustand sich die Boxen und die komplette Anlage befinden. Auch alle Interessenten, die gerne ein Pferd in Ihrem Stall einstellen möchten, können von dem zusätzlichen Service durch die Überwachungskameras profitieren und werden damit Ihren Stall denen der Konkurrenz vorziehen.

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Welche Kamera ist die richtige für den Pferdestall?

Die Auswahl an Überwachungskameras ist groß, sodass Sie als Kunde die Qual der Wahl haben. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Kameras, die mit analoger Technik arbeiten, bereits etwas überholt sind und sich nur in Ausnahmefällen wirklich gut eignen. Je nachdem, wofür die Bilder später eingesetzt werden sollen, kann eine HD-Kamera durch ihre hohe Auflösung sinnvoll sein. Besonders zu empfehlen sind Netzwerkkameras, die dann auslösen, wenn sich im Stall etwas tut. Sie eignen sich, wenn nicht die Überwachung der Pferde an sich, sondern der Schutz vor Dieben und Peinigern an erster Stelle steht.

Die Aufzeichnung beginnt beispielsweise, sobald jemand den Raum betritt. Dann wird eine SMS an die jeweilige Telefonnummer gesendet und Sie werden über die Vorkommnisse informiert. Egal, an welchem Ort Sie sich gerade befinden, können Sie bei einer Netzwerkkamera über den PC oder ein mobiles Endgerät genau sehen, was gerade im Stall vor sich geht.

Besonders zu empfehlen sind kabellose Kameras. Diese müssen über einen starken Sender mit extrem hoher Reichweite verfügen. Dann stellen die Wände zwischen der Kamera und dem Empfänger kein Problem dar. Zudem ist es besonders wichtig, dass das gewählte Kamerasystem sich auf mehrere Kameras erweitern lässt. Auf diese Weise können beispielsweise Boxen und Außenbereiche gleichermaßen überwacht werden.

Je nachdem, wo die Überwachungskamera im Pferdestall angebracht werden soll, ist es sinnvoll ein wasser- und wetterfestes Modell auszuwählen. Das Gerät muss sowohl bei Tag, als auch bei Nacht für eine exzellente Bildqualität sorgen. Bei Nacht gelingt dies am besten mithilfe eines Infrarot-Nachtlichts mit großer räumlicher Ausleuchtung. So können beispielsweise die Vorkommnisse im kompletten Stall überwacht werden.

Ein Weitwinkelobjektiv sorgt dafür, dass alle Bereiche des Stalls optimal eingesehen werden können und sich dort beispielsweise niemand verstecken kann.

Den Hund via Überwachungskamera beobachten

Je nach Hund, kann es wirklich äußerst ratsam sein, eine Überwachungskamera einzusetzen, um den Vierbeiner zu beobachten.

Je nach Hund, kann es wirklich äußerst ratsam sein, eine Überwachungskamera einzusetzen, um den Vierbeiner zu beobachten.

Sie haben sich schon immer gefragt, was ihr Hund wohl so treibt, während Sie nicht zu Hause sind? Mithilfe einer Überwachungskamera können Sie genau dies herausfinden und Ihr Haustier auch aus der Ferne problemlos kontrollieren.

Wann eine Überwachungskamera für Hunde Sinn macht

Hunde sind Herdentiere und haben deshalb teilweise große Probleme mit dem Alleinsein. Die Einsamkeit macht sie, je nach Charakter, sauer oder traurig.

Genervte Hunde beschäftigen sich meist damit, in der Wohnung etwas zu zerstören, sodass Sie beispielsweise zerbissene Kissen oder verkratzte Schränke vorfinden, wenn Sie nach Hause kommen.

Traurige Hunde neigen dazu, zu heulen. Das klingt nicht besonders schlimm, kann aber schnell zu gravierenden Problemen mit den Nachbarn führen. Idealerweise legt sich ein Hund in der Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen in seinen Korb und schläft dort. Dies ist ein Zeichen dafür, dass er kein Problem mehr mit dem Alleinsein hat. Bis dieser Punkt erreicht ist, ist viel Training notwendig. Dieses kann durch den Einsatz einer Überwachungskamera erleichtert werden. Beispielsweise kann sich ein Hundetrainer die Videos ansehen und schnell erkennen, wo die Probleme liegen und was verändert werden muss.

Selbst wenn Ihr Hund brav ist und problemlos alleine bleibt, kann es nicht schaden, ihn zu überwachen. Vielleicht kommt er eines Tages auf die Idee plötzlich für Hunde schädliche Schokolade zu fressen. Sehen Sie ein solches Unglück rechtzeitig, so kann Ihrem Liebling noch geholfen werden.

Jetzt in unserem großen Ratgeber-Artikel die richtige Kamera für die Überwachung Ihres Hundes finden!

Welche Kamera ist die richtige?

Für die Überwachung Ihres Hundes ist keine hochauflösende HD-Kamera notwendig. Es genügt im Normalfall, grob erkennen zu können, was das Haustier gerade macht und wo es sich aufhält. Am besten sollte der Aufenthaltsraum für das Tier während Ihrer Abwesenheit auf einen Raum limitiert sein. So lässt sich das Filmen leichter bewerkstelligen.

Schnurlose IP-Kameras eigenen sich besonders gut für die Haustierüberwachung. Soll diese auch im Garten stattfinden können, sind wetterfeste Modelle besonders gut geeignet. Einige Geräte bieten zudem die Möglichkeit, Sie zu informieren, sobald sich Ihr Hund bewegt und sich an einen Ort begibt, an dem er nicht sein soll. In diesen Fällen werden Sie per SMS auf Ihrem Handy oder Tablet informiert. Von überall aus, haben Sie dann die Möglichkeit live das Video Ihres Hundes zu sehen und ihn zu hören. Besonders praktisch ist, dass Sie mit ihm sprechen und ihn beruhigen können.

Wenn es eine günstige Kamera sein soll, benötigen Sie dafür lediglich zwei mobile Endgeräte und eine der zahlreichen Apps auf dem Markt. Ein mobiles Endgerät bleibt bei Ihrem Hund, während Sie eines mit sich nehmen. Über Ihre Internetverbindung können Sie ihn dann auch aus der Ferne im Blick behalten. Die Apps schlagen Alarm, wenn Ihr Hund bellt oder jault, sodass Sie dann sofort nachsehen können, was das Problem ist und aus der Ferne mit ihm sprechen können.

Nicht für jeden Tierhalter mag es verständlich sein, wieso manche Hundebesitzer sich eine Überwachungskamera für ihren Hund anschaffen. Dabei steigt das Wohlbefinden dadurch für Mensch und Tier ungemein. Sie brauchen kein schlechtes Gefühl mehr zu haben wenn Sie das Haus verlassen und sich Sorgen machen, dass Ihr Hund heult oder bellt. Ihr Hund kann zudem immer auf Ihre Hilfe zurückgreifen falls etwas ist.

Feuerlöscher – wo sind sie Pflicht, und wo nicht?

Feuerlöscher sind zweifellos eine sinnvolle Anschaffung. Sie geben vermitteln ein angenehmes Gefühl von Sicherheit und sind deshalb mittlerweile auch an vielen Orten vorhanden, an denen sie nicht vorgeschrieben sind. Doch wo sind Feuerlöscher überhaupt Pflicht und wo nicht? Wir möchten genau das für Sie im nachfolgenden Artikel klären.

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Feuerlöscher am Arbeitsplatz

An nicht wenigen Orten sind Feuerlöscher Pflicht. So etwa an vielen Arbeitsplätzen und in einigen Ländern auch im Auto.

An nicht wenigen Orten sind Feuerlöscher Pflicht. So etwa an vielen Arbeitsplätzen und in einigen Ländern auch im Auto.

Jeder Betrieb, der mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, ist verpflichtet über einen Feuerlöscher zu verfügen. Das gilt sowohl für Werkstätten als auch für Bürogebäude und Lagerhallen. Egal um welche Art Betrieb und welche Betriebsgröße es sich handelt, gilt die Feuerlöscher-Pflicht. Die Geräte müssen spätestens alle zwei Jahre von einem Sachkundigen überprüft werden. Viele Unternehmer sind sich nicht im Klaren darüber, dass auch in einem Bürogebäude leicht ein Feuer ausbrechen kann. Das kann beispielsweise durch einen Hitzestau am Computer passieren.

Die Brandschutzordnungen müssen im Unternehmungen gut sichtbar angebracht und natürlich auch beachtet werden. Die Feuerlöscher müssen sich an einem gut sichtbaren und leicht zugänglichen Ort befinden und sofort einsatzbereit sein.

Feuerlöscher zu Hause

Noch sind Feuerlöscher in Privathaushalten nicht verpflichtend, aber definitiv empfehlenswert. Dabei gilt es zu überlegen, wo die Geräte eingesetzt werden sollen. In der Küche helfen Fettbrand-Feuerlöscher, Fett- und Ölbrände zu löschen. Für alle weiteren Arten von Bränden sollten kleine Schaum-Feuerlöscher in der Wohnung vollkommen ausreichend.

Im Gegensatz zu Pulver-Feuerlöschern sorgen sie bei einem Einsatz nicht für eine so schlimme Schmutzrückstände in der Immobilie.

Benötigen Sie noch einen Feuerlöscher? Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, welche Modelle aktuell die besten sind!

Feuerlöscher im Auto

Wer mit seinem Fahrzeug Gefahren- oder Stückgut transportiert, muss einen Feuerlöscher mitführen. Je nach Gewicht des Fahrzeugs müssen entsprechend mehr oder weniger Feuerlöscher an Bord sein. Mindestens muss der Feuerlöscher in der Regel über eine Füllung von 2 Kilogramm Löschmittelpulver verfügen. Wird er außen am Fahrzeug angebracht, so muss er unbedingt vor der Witterung geschützt werden. Er muss einfach zugänglich und gut sichtbar angebracht werden.

In privaten PKWs sind in Deutschland keine Feuerlöscher vorgeschrieben. Wenn Sie allerdings ins Ausland fahren, sollten Sie sich vorher darüber informieren, wie die entsprechenden Regelungen sind, da in Europa mittlerweile in einigen Ländern die Feuerlöscherpflicht gilt.

Fettbrände richtig löschen

Es ist der Albtraum eines jeden Kochfreundes: Während des Bratens oder Frittieren bilden sich plötzlich Flammen und die Küche droht im Rauch aufzugehen. Gerade in der Küche kann es schnell einmal zu Feuer kommen. Deshalb ist es umso wichtiger, damit zu rechnen und sich richtig vorzubereiten. Im nachfolgenden Artikel möchten wir Ihnen erklären, wie Sie im Falle eines Fettbrandes richtig vorgehen und den Brand schnell und effektiv löschen können. Mit diesem Wissen können Sie sich in der Küche wesentlich sicherer fühlen.

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Videobeitrag: So sieht ein Fettbrand bzw. eine Fettexplosion aus

In Stichpunkten: Das sollten Sie bei Fettbränden unbedingt beachten

  1. Finger weg vom Wasser

Werden Öle oder Fette zu stark erhitzt, können sie zu brennen beginnen. Die Gefahr liegt vor allem in den Löschversuchen der meisten Hobbyköche. Wird ein Fett- oder Ölbrand mit Wasser oder ähnlichen Flüssigkeiten gelöscht, kommt es zu einer Fettexplosion. Diese ist extrem gefährlich und kann schlimme Folgen haben.

  1. Ersticken Sie das Feuer
Fettbrände können außerordentlich gefährlich sein - vor allem dann, wenn man versucht, sie mit Wasser zu löschen.

Fettbrände können außerordentlich gefährlich sein – vor allem dann, wenn man versucht, sie mit Wasser zu löschen.

Sobald Sie bemerken, dass sich Flammen im Topf oder in der Pfanne bilden, sollten Sie das Gefäß von der Platte entfernen und diese ausschalten. Mit dem zum Gefäß passenden Deckel können sie nun versuchen, die Flammen zum Ersticken zu bringen. Legen Sie den Deckel auf und warten Sie ab. Sobald die Flammen keinen Sauerstoff mehr bekommen, geht das Feuer im Normalfall aus.

  1. Feuerlöscher ja oder nein?

Bei dieser Art von Bränden sind Feuerlöscher nicht unbedingt eine gute Wahl, da die brennenden Materialien mit einem handelsüblichen Feuerlöscher lediglich verteilt werden. Vor allem von Schaumlöschern ist Abstand zu nehmen, da diese Wasser enthalten und somit eine Fettexplosion herbeiführen können. Auch bei Pulver- und CO2-Löschern ist aber Vorsicht geboten. Die Materialien können sich nach dem Löschen erneut entzünden. Außerdem entstehen nicht zu vernachlässigende Schäden durch die Löschmittel.

  1. Die Sofadecke als Helfer?

Decken oder Tücher sollten auf keinen Fall zur Löschung eines Öl- oder Fettbrandes verwendet werden. Sie können Feuer fangen und somit noch weitere Stoffe oder Möbelstücke entzünden. Vor allem Decken aus Kunstfasern können gefährlich sein. Lassen Sie die Decken also lieber wo sie sind.

  1. Wofür eine Löschdecke?

Löschdecken sind gute Helfer im Haushalt, aber bei Fett- und Ölbränden nur bedingt geeignet. Sind die Brände größer, so können die Decken durchbrennen, anstatt das Feuer zu ersticken. Zusätzlich zum Ersticken mit dem Deckel des Gefäßes sind sie aber zumindest eine Hilfe zur Bekämpfung des Feuers

  1. Richtig löschen mit Fettbrandlöschern

Eine Möglichkeit um Fettbrände wirksam zu löschen, sind sogenannte Fettbrandlöscher, die mit Löschmitteln aus Salzlösungen arbeiten. Sie führen zur Bildung einer Sperrschicht über dem Fett und verhindern damit die Sauerstoffaufnahme und wirken zusätzlich kühlend. Der Band kann somit nicht nochmals entflammt werden.

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  1. Wann die Feuerwehr rufen?

Sobald das Feuer auf andere Gegenstände übergegriffen hat, Sie es auch nach mehrmaligem Versuchen nicht löschen können oder Brandverletzungen an sich selbst entdecken, sollten Sie unbedingt die Feuerwehr rufen.