Überwachungskamera ja oder nein?

Überwachungskamera - ja oder nein? In diesem Ratgeber-Artikel versuchen wir Ihnen mit der Beantwortung dieser Frage behilflich zu sein.

Überwachungskamera – ja oder nein? In diesem Ratgeber-Artikel versuchen wir Ihnen mit der Beantwortung dieser Frage behilflich zu sein.

Immer mehr Bewohner fühlen sich durch steigende Einbruchszahlen nicht mehr sicher in ihren eigenen vier Wänden und greifen zur Überwachungskamera. Doch sind diese wirklich nützlich und sinnvoll oder locken sie vielleicht sogar eher Diebe an? Diesen Fragen möchten wir im nachfolgenden Artikel auf den Grund gehen.

Gute Gründe, die für eine Überwachungskamera sprechen

Viele Bürger haben mittlerweile Angst, wenn sie sich alleine zu Hause aufhalten. Das trifft vor allem nachts in großen Häusern zu. Schließlich ist es unmöglich, sich gleichzeitig an allen Orten zu befinden. Dringt am einen Ende des Hauses ein Täter ein, hört man dies am anderen Ende vielleicht gar nicht. Somit können Überwachungskameras im eigenen Heim für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl sorgen und die Lebensqualität einzelner Person signifikant erhöhen.

Besonders zu empfehlen ist die Videoüberwachung bei längerer Abwesenheit. Wenn Sie gerne in den Urlaub fahren oder sich häufig geschäftlich auf Reisen befinden, ist ihr Haus vermutlich unbeaufsichtigt. Eine moderne Netzwerkkamera gibt Ihnen die Möglichkeit von überall auf der Welt aus, Tag und Nacht, verfolgen zu können, was sich gerade bei Ihnen zu Hause abspielt. In diesem Fall lohnen sich in erster Linie Kameras mit Alarmfunktion. Diese senden sofort eine SMS an die hinterlegten Telefonnummern, sobald Bewegungen in den überwachten Räumen registriert werden. Sie haben dann sofort die Möglichkeit sich einzuloggen und nachzusehen, ob es sich tatsächlich um einen Eindringling handelt und Sie die Polizei rufen müssen.

Besonders Firmen kommen kaum ohne Überwachungskameras aus. Sie können die Präsenz von Wachpersonal minimieren und helfen dabei Kunden zu überwachen und Mitarbeiter zu entlasten. Potenzielle Täter lassen sich durch eine Überwachungskamera idealerweise von ihrer Tat abhalten, da sie fürchten erwischt zu werden.

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Argumente gegen die Installation einer Überwachungskamera

Zweifellos bringt der Einsatz einer Überwachungskamera zahlreiche Vorteile mit sich. Gleichzeitig dürfen aber auch die eventuellen Nachteile nicht übersehen werden. So fühlen potenzielle Diebe sich eventuell durch eine Kamera eher dazu animiert, in ein privates Gebäude oder ein Unternehmen einzubrechen. Sie könnten denken, dass sich ein Einbruch dort besonders lohnt, da der Eigentümer seinen Besitz extra überwacht.

Zudem sind auch die mondersten und hochwertigsten Kameras nicht unfehlbar. Viele von ihnen lösen immer wieder Fehlalarme aus. Diese können dazu führen, dass man der Kamera entweder nicht mehr vertraut oder die Angst vor Einbrechern noch weiter steigt.

Problematisch ist auch die Installation der Geräte. Wird diese nicht vom Fachmann wahrgenommen, so sind die Einstellungen und Konfigurationen eventuell nicht optimal für eine lückenlose Überwachung und damit nur wenig hilfreich.

Besonders bei Kameras, die den Zugriff über das Internet auch aus der Ferne möglich machen, ist Vorsicht geboten. Viele Verbraucher sind sich nicht darüber im Klaren, wie wichtig die richtige Sicherung aller Daten ist und machen es Hackern einfach. Profis greifen dann innerhalb kürzester Zeit auf die Kameradaten zu und können sehen, dass niemand zu Hause ist und sich der Einbruch eventuell lohnt.

Am Ende des Tages muss jeder für sich selbst entscheiden, ob eine Überwachungskamera wirklich nötig ist oder nicht. Idealerweise wird die Kameraüberwachung durch die persönliche Kontrolle ergänzt. Im Falle der Abwesenheit kann dies beispielsweise durch Wachpersonal oder die Nachbarn geschehen.

Überwachungskamera im Pferdestall – kostenloser Ratgeber

Horse looking out of a stall. Close up muzzle

Eine Stallkamera kann viele Nutzen erfüllen. In erster Linie geht es aber natürlich um die Sicherheit der Pferde.

Im Pferdestall kann so Einiges passieren. Nicht auszudenken, wenn Sie als Besitzer zu spät kommen, wenn es Ihren Pferden schlecht geht. Mit der passenden Überwachungskamera behalten Sie Ihren Pferdestall immer im Blick und Ihnen entgehen keinerlei Neuigkeiten von Ihren Lieblingen mehr.

Mögliche Einsatzbereiche für Stallkameras

Stallkameras können besonders vielseitig eingesetzt werden. Sie bieten die Möglichkeit von überall aus zu jedem erdenklichen Zeitpunkt einen Blick in die Box zu werfen, sodass Sie das Wohlbefinden Ihrer Vierbeiner jederzeit anhand von Bild und Ton kontrollieren können.

Besonders bei der Überwachung kranker Pferde oder einer nahenden Fohlengeburt eignen sich Überwachungskameras im Pferdestall ideal. Schnell können gerade zwischen den Pferden und den Azubis einmal kritische Situationen auftauchen. Bekommen Sie dies über die Stallkamera mit, können Sie sofort eingreifen und Schlimmeres verhindern. Pferdedieben oder –Peinigern kann durch die Bilder mit etwas Glück zudem das Handwerk gelegt werden.

Wer könnte zudem besser für Ihren Betrieb werben, als die Tiere selbst? Mit der Stallkamera werten Sie nicht nur Ihre Homepage, sondern auch Ihren Betrieb auf und können live und in Farbe zeigen, in welch gutem Zustand sich die Boxen und die komplette Anlage befinden. Auch alle Interessenten, die gerne ein Pferd in Ihrem Stall einstellen möchten, können von dem zusätzlichen Service durch die Überwachungskameras profitieren und werden damit Ihren Stall denen der Konkurrenz vorziehen.

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Welche Kamera ist die richtige für den Pferdestall?

Die Auswahl an Überwachungskameras ist groß, sodass Sie als Kunde die Qual der Wahl haben. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Kameras, die mit analoger Technik arbeiten, bereits etwas überholt sind und sich nur in Ausnahmefällen wirklich gut eignen. Je nachdem, wofür die Bilder später eingesetzt werden sollen, kann eine HD-Kamera durch ihre hohe Auflösung sinnvoll sein. Besonders zu empfehlen sind Netzwerkkameras, die dann auslösen, wenn sich im Stall etwas tut. Sie eignen sich, wenn nicht die Überwachung der Pferde an sich, sondern der Schutz vor Dieben und Peinigern an erster Stelle steht.

Die Aufzeichnung beginnt beispielsweise, sobald jemand den Raum betritt. Dann wird eine SMS an die jeweilige Telefonnummer gesendet und Sie werden über die Vorkommnisse informiert. Egal, an welchem Ort Sie sich gerade befinden, können Sie bei einer Netzwerkkamera über den PC oder ein mobiles Endgerät genau sehen, was gerade im Stall vor sich geht.

Besonders zu empfehlen sind kabellose Kameras. Diese müssen über einen starken Sender mit extrem hoher Reichweite verfügen. Dann stellen die Wände zwischen der Kamera und dem Empfänger kein Problem dar. Zudem ist es besonders wichtig, dass das gewählte Kamerasystem sich auf mehrere Kameras erweitern lässt. Auf diese Weise können beispielsweise Boxen und Außenbereiche gleichermaßen überwacht werden.

Je nachdem, wo die Überwachungskamera im Pferdestall angebracht werden soll, ist es sinnvoll ein wasser- und wetterfestes Modell auszuwählen. Das Gerät muss sowohl bei Tag, als auch bei Nacht für eine exzellente Bildqualität sorgen. Bei Nacht gelingt dies am besten mithilfe eines Infrarot-Nachtlichts mit großer räumlicher Ausleuchtung. So können beispielsweise die Vorkommnisse im kompletten Stall überwacht werden.

Ein Weitwinkelobjektiv sorgt dafür, dass alle Bereiche des Stalls optimal eingesehen werden können und sich dort beispielsweise niemand verstecken kann.

Den Hund via Überwachungskamera beobachten

Je nach Hund, kann es wirklich äußerst ratsam sein, eine Überwachungskamera einzusetzen, um den Vierbeiner zu beobachten.

Je nach Hund, kann es wirklich äußerst ratsam sein, eine Überwachungskamera einzusetzen, um den Vierbeiner zu beobachten.

Sie haben sich schon immer gefragt, was ihr Hund wohl so treibt, während Sie nicht zu Hause sind? Mithilfe einer Überwachungskamera können Sie genau dies herausfinden und Ihr Haustier auch aus der Ferne problemlos kontrollieren.

Wann eine Überwachungskamera für Hunde Sinn macht

Hunde sind Herdentiere und haben deshalb teilweise große Probleme mit dem Alleinsein. Die Einsamkeit macht sie, je nach Charakter, sauer oder traurig.

Genervte Hunde beschäftigen sich meist damit, in der Wohnung etwas zu zerstören, sodass Sie beispielsweise zerbissene Kissen oder verkratzte Schränke vorfinden, wenn Sie nach Hause kommen.

Traurige Hunde neigen dazu, zu heulen. Das klingt nicht besonders schlimm, kann aber schnell zu gravierenden Problemen mit den Nachbarn führen. Idealerweise legt sich ein Hund in der Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen in seinen Korb und schläft dort. Dies ist ein Zeichen dafür, dass er kein Problem mehr mit dem Alleinsein hat. Bis dieser Punkt erreicht ist, ist viel Training notwendig. Dieses kann durch den Einsatz einer Überwachungskamera erleichtert werden. Beispielsweise kann sich ein Hundetrainer die Videos ansehen und schnell erkennen, wo die Probleme liegen und was verändert werden muss.

Selbst wenn Ihr Hund brav ist und problemlos alleine bleibt, kann es nicht schaden, ihn zu überwachen. Vielleicht kommt er eines Tages auf die Idee plötzlich für Hunde schädliche Schokolade zu fressen. Sehen Sie ein solches Unglück rechtzeitig, so kann Ihrem Liebling noch geholfen werden.

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Welche Kamera ist die richtige?

Für die Überwachung Ihres Hundes ist keine hochauflösende HD-Kamera notwendig. Es genügt im Normalfall, grob erkennen zu können, was das Haustier gerade macht und wo es sich aufhält. Am besten sollte der Aufenthaltsraum für das Tier während Ihrer Abwesenheit auf einen Raum limitiert sein. So lässt sich das Filmen leichter bewerkstelligen.

Schnurlose IP-Kameras eigenen sich besonders gut für die Haustierüberwachung. Soll diese auch im Garten stattfinden können, sind wetterfeste Modelle besonders gut geeignet. Einige Geräte bieten zudem die Möglichkeit, Sie zu informieren, sobald sich Ihr Hund bewegt und sich an einen Ort begibt, an dem er nicht sein soll. In diesen Fällen werden Sie per SMS auf Ihrem Handy oder Tablet informiert. Von überall aus, haben Sie dann die Möglichkeit live das Video Ihres Hundes zu sehen und ihn zu hören. Besonders praktisch ist, dass Sie mit ihm sprechen und ihn beruhigen können.

Wenn es eine günstige Kamera sein soll, benötigen Sie dafür lediglich zwei mobile Endgeräte und eine der zahlreichen Apps auf dem Markt. Ein mobiles Endgerät bleibt bei Ihrem Hund, während Sie eines mit sich nehmen. Über Ihre Internetverbindung können Sie ihn dann auch aus der Ferne im Blick behalten. Die Apps schlagen Alarm, wenn Ihr Hund bellt oder jault, sodass Sie dann sofort nachsehen können, was das Problem ist und aus der Ferne mit ihm sprechen können.

Nicht für jeden Tierhalter mag es verständlich sein, wieso manche Hundebesitzer sich eine Überwachungskamera für ihren Hund anschaffen. Dabei steigt das Wohlbefinden dadurch für Mensch und Tier ungemein. Sie brauchen kein schlechtes Gefühl mehr zu haben wenn Sie das Haus verlassen und sich Sorgen machen, dass Ihr Hund heult oder bellt. Ihr Hund kann zudem immer auf Ihre Hilfe zurückgreifen falls etwas ist.