Die Funktionsweise von Wassermeldern einfach erklärt

Sie haben noch nie etwas von einem Wassermelder gehört? Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die Geräte sind im Vergleich zu etwa Rauchmeldern relativ unbekannt, wenngleich aber nicht ganz unwichtig. Optisch sehen sie Rauchmeldern in den meisten Fällen ziemlich ähnlich.

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So funktionieren Wassermelder

Die Elektronik, die hinter Wassermeldern steckt, ist denkbar einfach. Nicht umsonst, gibt es im Handel auch Wassermelder Bausätze für Hobby-Bastler zu kaufen.

Die Elektronik, die hinter Wassermeldern steckt, ist denkbar einfach. Nicht umsonst, gibt es im Handel auch Wassermelder Bausätze für Hobby-Bastler zu kaufen.

Wassermelder sind so konstruiert, dass sie auf mehreren (meist zwei bis drei) Elektroden stehen. Diese Elektroden sind dafür zuständig den elektrischen Widerstand zu messen. Sobald alle der Elektroden in Kontakt mit Wasser kommen, wir der Alarm ausgelöst, welcher je nach Gerät eine Lautstärke zwischen 85 und 90 Dezibel erreicht.

Im Gegensatz zur Annahme vieler Hausbewohner muss ein Wassermelder nicht erst tief im Wasser stehen, um Alarm auszulösen, sondern reagiert bereits bei sehr kleinen Mengen. Das wird dadurch deutlich, dass Sie die Funktion testen können, indem Sie das Gerät einfach auf ein feuchtes Tuch stellen.

Unterschiedliche Betriebsarten

Im Normalfall werden Wassermelder mit einer 9 Volt Blockbatterie betrieben. Manche Modelle werden aber auch den Anschluss eines Netzteils über die Steckdose mit Strom versorgt und besitzen die Batterie nur als Backup für den Fall eines Stromausfalls.

Teilweise besitzen die Geräte Sensoren, welche an einem langen Kabel befestigt sind. Auf diese Weise kann der Melder selbst an einem Ort angebracht werden, an dem er nicht stört und der gewünschte Bereich wird mit dem Sensor versehen.

Die meisten Geräte sind weiß, relativ klein und damit unauffällig, sodass sie das optische Bild schicker Räume nicht unnötig zerstören.

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Typische Einsatzorte für Wassermelder

Wasser ist das Elixier des Lebens. Sowohl die Erde, als auch unser Körper bestehen zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser und trotzdem kann dieses Element auch eine sehr große Gefahr darstellen. Denken Sie nur einmal an hohe Wellen oder Überschwemmungen nach langen Regenfällen. Kleine Mengen Wasser genügen bereits, um große Schäden anzurichten, die sich zum Teil nicht oder nur mehr schwer regenerieren lassen.

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel erklären, an welchen Stellen Sie Wassermelder anbringen können, um sich selbst vor dem Wasser zu schützen.

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Wassermelder im Haushalt

Das Badezimmer zählt zu den Orten, an denen Wassermelder am häufigsten eingesetzt werden.

Das Badezimmer zählt zu den Orten, an denen Wassermelder am häufigsten eingesetzt werden.

Der Herd ist das gefährlichste Haushaltsgerät, denken die meisten Bewohner und vergessen dabei, wie viel Wasser die unterschiedlichsten Geräte im Haushalt beinhalten und welchen Schaden sie damit anrichten können.

Küche und Bad

Unbedingt Verwendung sollten die Geräte in der Küche und im Bad finden. Ein Wassermelder gehört unter die Spülmaschine und einer unter den Abfluss des Spülbeckens. Im Badezimmer sollten sowohl die Badewanne, als auch die Waschmaschine mit einem Wassermelder ausgerüstet sein.

Bei technischen Problemen oder einem Wasserrohrbruch kann es durchaus sein, dass die Geräte oder Leitungen Wasser verlieren. Da man dies meist nicht hört, bemerkt man den Schaden erst, wenn das Wasser bereits durch die Wohnung und ins darunter liegende Geschoss läuft. Wassermelder schlagen bereits bei sehr kleinen Wassermengen Alarm, sodass dem Unheil noch rechtzeitig ein Ende bereitet werden kann.

Aquarien und Wasserbetten

Wenn Sie über ein Wasserbett verfügen, so sollten Sie auch unter diesem einen Wassermelder anbringen. Bekommt die Matratze eine undichte Stelle, entdecken Sie dies durch den Alarm sofort.

Eine weitere Wasserquelle ist ein Aquarium im Haus. Auch dort sollte unbedingt ein Wassermelder platziert werden. Im Normalfall sind Lecks dort zwar selten, taucht aber doch einmal eine undichte Stelle auf, so treten unbemerkt schnell große Mengen an Flüssigkeit aus.

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Der Keller

Gerade in Gebieten, in denen es öfters Hochwasser gibt, können Wassermelder für den Keller Sinn machen.

Gerade in Gebieten, in denen es öfters Hochwasser gibt, können Wassermelder für den Keller Sinn machen.

Besonders wichtig ist der Schutz vor Wasser auch im Keller. Gerade in Gebieten, bei denen es häufiger zu Überschwemmungen oder Hochwasser kommt, sollten Wassermelder in der Nähe der Fenster am Boden platziert werden. So kann im Ernstfall das Schlimmste vermieden und das Wasser möglichst schnell abgepumpt werden.

Auch Orte am Haus bei denen Regenwasser eindringen könnte, ein Pumpenschacht oder ein Drainagenschacht können mit etwas Pech schnell zu großen Wasserschäden führen, sodass auch dort unbedingt Wassermelder angebracht werden sollten.

Wenn Sie sich überlegen, wie viel Geld ein Wasserschaden kostet und wie viel unangenehme Aufgaben und Arbeiten er mit sich bringt, werden Sie gerne etwas Zeit und Geld in die Installation der Wassermelder investieren. Auf diese Weise können Sie sich auch gleich sicherer in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung fühlen.