Je nach Hund, kann es wirklich äußerst ratsam sein, eine Überwachungskamera einzusetzen, um den Vierbeiner zu beobachten.

Je nach Hund, kann es wirklich äußerst ratsam sein, eine Überwachungskamera einzusetzen, um den Vierbeiner zu beobachten.

Sie haben sich schon immer gefragt, was ihr Hund wohl so treibt, während Sie nicht zu Hause sind? Mithilfe einer Überwachungskamera können Sie genau dies herausfinden und Ihr Haustier auch aus der Ferne problemlos kontrollieren.

Wann eine Überwachungskamera für Hunde Sinn macht

Hunde sind Herdentiere und haben deshalb teilweise große Probleme mit dem Alleinsein. Die Einsamkeit macht sie, je nach Charakter, sauer oder traurig.

Genervte Hunde beschäftigen sich meist damit, in der Wohnung etwas zu zerstören, sodass Sie beispielsweise zerbissene Kissen oder verkratzte Schränke vorfinden, wenn Sie nach Hause kommen.

Traurige Hunde neigen dazu, zu heulen. Das klingt nicht besonders schlimm, kann aber schnell zu gravierenden Problemen mit den Nachbarn führen. Idealerweise legt sich ein Hund in der Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen in seinen Korb und schläft dort. Dies ist ein Zeichen dafür, dass er kein Problem mehr mit dem Alleinsein hat. Bis dieser Punkt erreicht ist, ist viel Training notwendig. Dieses kann durch den Einsatz einer Überwachungskamera erleichtert werden. Beispielsweise kann sich ein Hundetrainer die Videos ansehen und schnell erkennen, wo die Probleme liegen und was verändert werden muss.

Selbst wenn Ihr Hund brav ist und problemlos alleine bleibt, kann es nicht schaden, ihn zu überwachen. Vielleicht kommt er eines Tages auf die Idee plötzlich für Hunde schädliche Schokolade zu fressen. Sehen Sie ein solches Unglück rechtzeitig, so kann Ihrem Liebling noch geholfen werden.

Jetzt in unserem großen Ratgeber-Artikel die richtige Kamera für die Überwachung Ihres Hundes finden!

Welche Kamera ist die richtige?

Für die Überwachung Ihres Hundes ist keine hochauflösende HD-Kamera notwendig. Es genügt im Normalfall, grob erkennen zu können, was das Haustier gerade macht und wo es sich aufhält. Am besten sollte der Aufenthaltsraum für das Tier während Ihrer Abwesenheit auf einen Raum limitiert sein. So lässt sich das Filmen leichter bewerkstelligen.

Schnurlose IP-Kameras eigenen sich besonders gut für die Haustierüberwachung. Soll diese auch im Garten stattfinden können, sind wetterfeste Modelle besonders gut geeignet. Einige Geräte bieten zudem die Möglichkeit, Sie zu informieren, sobald sich Ihr Hund bewegt und sich an einen Ort begibt, an dem er nicht sein soll. In diesen Fällen werden Sie per SMS auf Ihrem Handy oder Tablet informiert. Von überall aus, haben Sie dann die Möglichkeit live das Video Ihres Hundes zu sehen und ihn zu hören. Besonders praktisch ist, dass Sie mit ihm sprechen und ihn beruhigen können.

Wenn es eine günstige Kamera sein soll, benötigen Sie dafür lediglich zwei mobile Endgeräte und eine der zahlreichen Apps auf dem Markt. Ein mobiles Endgerät bleibt bei Ihrem Hund, während Sie eines mit sich nehmen. Über Ihre Internetverbindung können Sie ihn dann auch aus der Ferne im Blick behalten. Die Apps schlagen Alarm, wenn Ihr Hund bellt oder jault, sodass Sie dann sofort nachsehen können, was das Problem ist und aus der Ferne mit ihm sprechen können.

Nicht für jeden Tierhalter mag es verständlich sein, wieso manche Hundebesitzer sich eine Überwachungskamera für ihren Hund anschaffen. Dabei steigt das Wohlbefinden dadurch für Mensch und Tier ungemein. Sie brauchen kein schlechtes Gefühl mehr zu haben wenn Sie das Haus verlassen und sich Sorgen machen, dass Ihr Hund heult oder bellt. Ihr Hund kann zudem immer auf Ihre Hilfe zurückgreifen falls etwas ist.

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