Willkommen auf der Ratgeber-Seite von Schlüsselhelfer!

Hier veröffentlichen wir regelmäßig neue Inhalte rund um das Thema Sicherheitstechnik. Schauen Sie also bald wieder auf dieser Seite vorbei und sehen Sie nach, welche Inhalte wir in der Zwischenzeit neu hinzugefügt haben.

Einbruchschutz Trends 2017: Alles, was Sie wissen müssen

Es ist keine neue Nachricht, dass die Zahl der Einbrüche jährlich steigt. Laut verschiedenen Statistiken wird in Deutschland sogar alle drei Minuten eingebrochen. Einbrüche sind unschöne Erlebnisse, die noch lange haften bleiben. Neben den materiellen Schäden, Zerstörung und Diebstahl sind es vor allem die Verletzung der Privatsphäre und der Verlust des Sicherheitsgefühls im eigenen Zuhause, die noch lange Zeit zu schaffen machen. Dabei finden Einbrüche über das gesamte Jahr verteilt statt, oftmals aber in der Urlaubszeit. Die meisten Einbrüche können verhindert werden, wenn Sie selbst Maßnahmen zum Schutz gegen Einbrecher vollziehen. Das Hauptziel dabei ist es, es den Einbrechern so schwer wie möglich zu machen. Denn oftmals ist es die Schuld der eigenen Unachtsamkeit, dass es zu Einbrüchen kommt. Angeklappte Fenster oder Türen oder auch ein voller Briefkasten bei längerer Abwesenheit sind deutliche Zeichen für Einbrecher. Hauptgrund für Einbrüche ist jedoch eine fehlende oder mangelhafte Sicherheitstechnik. Besonders Türen und Fenster müssen ausreichend gesichert sein, um Einbrüche zu verhindern. Sie sind das Hauptziel der Einbrecher, da diese oft den einfachsten Weg wählen. Stoßen die Übeltäter beim Versuch jedoch auf Hindernisse, brechen sie den Versuch eines Einbruchs sehr schnell ab. Fakt ist, einen 100%igen Schutz gegen Einbrecher gibt es nie – aber Sie können es den Einbrechern sehr schwer machen, ihren Plan in die Tat umzusetzen und Ihr Zuhause schützen. Mittlerweile haben sich einige Trends beim Einbruchschutz etabliert, die wir Ihnen vorstellen möchten. Intelligent vernetzte Technologien – Smart Home und Co. Im Zeitalter der neuen Medien und Technologien kommt auch das Handy oder Smartphone beim Einbruchschutz zum sinnvollen Einsatz. Mit einer Smart Home oder der Gira HomeServer App können Sie ganz... mehr lesen

Vor Notdienst Abzocke schützen – was Sie tun sollten, wenn es in Ihrer Stadt noch keinen Schlüsselhelfer Schlüsseldienst gibt oder Sie einen anderen Notdienst benötigen

Wenn Sie sich vor Schlüsseldienst Abzocke schützen möchten, dann sollten Sie ganz einfach beim Schlüsselhelfer-Partner in Ihrer Stadt anrufen – diesen Rat geben wir Ihnen, zugegeben, nicht ganz unvoreingenommen. Aber als treuer Leser unseres Ratgebers zum Thema Einbruchsschutz und Sicherheitstechnik, hätten Sie sich wahrscheinlich auch ohne unseren Rat für einen der zahlreichen Schlüsselhelfer Schlüsseldienste in Deutschland entschieden? Doch was tun, wenn es in Ihrer Stadt noch keinen Schlüsselhelfer Schlüsseldienst gibt oder Sie gar keinen Schlüsseldienst suchen, sondern irgendeine andere Art von Notdienst? In diesem Artikel möchten wir Ihnen verraten, wie Sie sich am besten durch die immer mehr um sich greifende Abzocke durch Notdienste schützen können. Die 4 Goldenen Regeln, die Ihnen dabei helfen beim Notdienst nicht zu viel zu bezahlen Am einfachsten schützen können Sie sich als Verbraucher, wenn Sie ganz einfach die 4 Goldenen Regeln beachten, die wir Ihnen an dieser Stelle präsentieren möchten. Wenn Sie sich an diese Verhaltensregeln halten ist es unwahrscheinlich, dass Sie jemals wieder zu viel bezahlen werden: Setzen Sie, wann immer möglich auf lokale Anbieter: Lokale Anbieter haben den Vorteil, dass diese eine kürzere Anfahrt haben als Anbieter, die aus einer anderen Stadt zu Ihnen kommen. Das senkt die Kosten. Außerdem haben viele lokale Dienstleister auch das Gefühl, sie hätten „einen Ruf zu verlieren“, weshalb hier in der Regel keine Wucherpreise zu erwarten sind. Seien Sie jedoch auf der Hut – denn nicht jeder Notdienst, der den Anschein erweckt, ein lokaler Dienstleister zu sein, ist am Ende auch tatsächlich einer. Wickeln Sie, wenn Sie können, Aufträge über einen Experten für Schadenmanagement ab: Die Firma Schadenengel hat sich, unserer Einschätzung nach, als bundesweit... mehr lesen

Digitaler Nachlass – eines der am meisten unterschätzten Themen in Sachen Datensicherheit

Haben Sie schon einmal den Begriff „Digitaler Nachlass“ gehört? Die Chancen, dass dem so ist sind nicht ganz so hoch, denn Berichte wie dieser im Jahr 2015 im Spiegel veröffentlichte Artikel zeigen, wie unbedarft die meisten Menschen noch immer mit diesem Thema umgehen. Als „geradezu nachlässig und naiv“ bezeichnet ein Experte für Datenschutz in einem Interview mit uns das Verhalten der meisten Bundesbürger in Bezug auf ihren digitalen Nachlass. Die wenigsten hätten sich jemals überhaupt mit dem Thema beschäftigt. Andere hingegen seien einfach der Meinung, dass in dieser Hinsicht kein Handlungsbedarf bestehe. Warum der digitale Nachlass noch immer ein stark unterschätztes Thema ist Es gibt bis jetzt keine Studie oder irgendwelche anderen erwähnenswerten Versuch von irgendjemanden, um herauszufinden, warum die meisten Bundesbürger ihr digitales Erbe noch immer so sehr unterschätzen. Man darf nicht vergessen – ein beträchtlicher Teil unseres Lebens findet inzwischen im Internet statt. Durchschnittlich verbringen wir inzwischen täglich 1,7 Stunden pro Tag im Internet. Bei Nutzern unter 36 Jahren sind es 2,2 Stunden am Tag. Bei Nutzern unter 25 Jahren liegt die tägliche Stundenzahl im Durschnitt sogar bei 2,7. Diese genauen Zahlen haben wir einer Studie britischer Marktforscher aus dem Jahr 2015 entnommen. Dass dabei eine Menge an Daten produziert werden, das sollte jedem klar sein. Auch, dass die meisten dieser Daten nach dem Tod eines Individuums keine weitere Relevanz mehr haben, ist unstrittig. Doch was ist mit Zugängen für Online-Banking Accounts? Was ist mit wertvollen Erinnerungsfotos, die seit 10 Jahren nur noch in digitaler Form gespeichert werden? Was ist mit anderen Dingen, die von Wer sind, von denen die Angehörigen noch nicht einmal die leiseste Ahnung... mehr lesen

Überwachungskamera ja oder nein?

Immer mehr Bewohner fühlen sich durch steigende Einbruchszahlen nicht mehr sicher in ihren eigenen vier Wänden und greifen zur Überwachungskamera. Doch sind diese wirklich nützlich und sinnvoll oder locken sie vielleicht sogar eher Diebe an? Diesen Fragen möchten wir im nachfolgenden Artikel auf den Grund gehen. Gute Gründe, die für eine Überwachungskamera sprechen Viele Bürger haben mittlerweile Angst, wenn sie sich alleine zu Hause aufhalten. Das trifft vor allem nachts in großen Häusern zu. Schließlich ist es unmöglich, sich gleichzeitig an allen Orten zu befinden. Dringt am einen Ende des Hauses ein Täter ein, hört man dies am anderen Ende vielleicht gar nicht. Somit können Überwachungskameras im eigenen Heim für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl sorgen und die Lebensqualität einzelner Person signifikant erhöhen. Besonders zu empfehlen ist die Videoüberwachung bei längerer Abwesenheit. Wenn Sie gerne in den Urlaub fahren oder sich häufig geschäftlich auf Reisen befinden, ist ihr Haus vermutlich unbeaufsichtigt. Eine moderne Netzwerkkamera gibt Ihnen die Möglichkeit von überall auf der Welt aus, Tag und Nacht, verfolgen zu können, was sich gerade bei Ihnen zu Hause abspielt. In diesem Fall lohnen sich in erster Linie Kameras mit Alarmfunktion. Diese senden sofort eine SMS an die hinterlegten Telefonnummern, sobald Bewegungen in den überwachten Räumen registriert werden. Sie haben dann sofort die Möglichkeit sich einzuloggen und nachzusehen, ob es sich tatsächlich um einen Eindringling handelt und Sie die Polizei rufen müssen. Besonders Firmen kommen kaum ohne Überwachungskameras aus. Sie können die Präsenz von Wachpersonal minimieren und helfen dabei Kunden zu überwachen und Mitarbeiter zu entlasten. Potenzielle Täter lassen sich durch eine Überwachungskamera idealerweise von ihrer Tat abhalten, da sie fürchten erwischt zu... mehr lesen

Überwachungskamera im Pferdestall – kostenloser Ratgeber

Im Pferdestall kann so Einiges passieren. Nicht auszudenken, wenn Sie als Besitzer zu spät kommen, wenn es Ihren Pferden schlecht geht. Mit der passenden Überwachungskamera behalten Sie Ihren Pferdestall immer im Blick und Ihnen entgehen keinerlei Neuigkeiten von Ihren Lieblingen mehr. Mögliche Einsatzbereiche für Stallkameras Stallkameras können besonders vielseitig eingesetzt werden. Sie bieten die Möglichkeit von überall aus zu jedem erdenklichen Zeitpunkt einen Blick in die Box zu werfen, sodass Sie das Wohlbefinden Ihrer Vierbeiner jederzeit anhand von Bild und Ton kontrollieren können. Besonders bei der Überwachung kranker Pferde oder einer nahenden Fohlengeburt eignen sich Überwachungskameras im Pferdestall ideal. Schnell können gerade zwischen den Pferden und den Azubis einmal kritische Situationen auftauchen. Bekommen Sie dies über die Stallkamera mit, können Sie sofort eingreifen und Schlimmeres verhindern. Pferdedieben oder –Peinigern kann durch die Bilder mit etwas Glück zudem das Handwerk gelegt werden. Wer könnte zudem besser für Ihren Betrieb werben, als die Tiere selbst? Mit der Stallkamera werten Sie nicht nur Ihre Homepage, sondern auch Ihren Betrieb auf und können live und in Farbe zeigen, in welch gutem Zustand sich die Boxen und die komplette Anlage befinden. Auch alle Interessenten, die gerne ein Pferd in Ihrem Stall einstellen möchten, können von dem zusätzlichen Service durch die Überwachungskameras profitieren und werden damit Ihren Stall denen der Konkurrenz vorziehen. Jetzt auf unserer Seite passende Überwachungskamera finden! Welche Kamera ist die richtige für den Pferdestall? Die Auswahl an Überwachungskameras ist groß, sodass Sie als Kunde die Qual der Wahl haben. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Kameras, die mit analoger Technik arbeiten, bereits etwas überholt sind und sich nur in Ausnahmefällen wirklich gut eignen.... mehr lesen

Den Hund via Überwachungskamera beobachten

Sie haben sich schon immer gefragt, was ihr Hund wohl so treibt, während Sie nicht zu Hause sind? Mithilfe einer Überwachungskamera können Sie genau dies herausfinden und Ihr Haustier auch aus der Ferne problemlos kontrollieren. Wann eine Überwachungskamera für Hunde Sinn macht Hunde sind Herdentiere und haben deshalb teilweise große Probleme mit dem Alleinsein. Die Einsamkeit macht sie, je nach Charakter, sauer oder traurig. Genervte Hunde beschäftigen sich meist damit, in der Wohnung etwas zu zerstören, sodass Sie beispielsweise zerbissene Kissen oder verkratzte Schränke vorfinden, wenn Sie nach Hause kommen. Traurige Hunde neigen dazu, zu heulen. Das klingt nicht besonders schlimm, kann aber schnell zu gravierenden Problemen mit den Nachbarn führen. Idealerweise legt sich ein Hund in der Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen in seinen Korb und schläft dort. Dies ist ein Zeichen dafür, dass er kein Problem mehr mit dem Alleinsein hat. Bis dieser Punkt erreicht ist, ist viel Training notwendig. Dieses kann durch den Einsatz einer Überwachungskamera erleichtert werden. Beispielsweise kann sich ein Hundetrainer die Videos ansehen und schnell erkennen, wo die Probleme liegen und was verändert werden muss. Selbst wenn Ihr Hund brav ist und problemlos alleine bleibt, kann es nicht schaden, ihn zu überwachen. Vielleicht kommt er eines Tages auf die Idee plötzlich für Hunde schädliche Schokolade zu fressen. Sehen Sie ein solches Unglück rechtzeitig, so kann Ihrem Liebling noch geholfen werden. Jetzt in unserem großen Ratgeber-Artikel die richtige Kamera für die Überwachung Ihres Hundes finden! Welche Kamera ist die richtige? Für die Überwachung Ihres Hundes ist keine hochauflösende HD-Kamera notwendig. Es genügt im Normalfall, grob erkennen zu können, was das Haustier gerade macht und... mehr lesen