Elektronischer Wachhund Test 2015 mit Ratgeber

Wir heißen Sie herzlich willkommen auf unserer Test- und Ratgeber-Seite rund um elektronische Wachhunde. Wir möchten Ihnen mit diesem Artikel helfen, einen für Sie passenden elektronischen Wachhund zu finden und Ihnen vor allem auch zu erklären, wozu diese Geräte genau dienen und wie nützlich sie wirklich sind.

Unsere Checkliste soll Ihnen ein paar Hinweise an die Hand geben, die Ihnen den Kauf erleichtern können. Anschließend haben wir einige Produktartikel zusammengestellt, sodass Sie sich einen Überblick darüber verschaffen können, wie die Geräte bei anderen Kunden ankommen. Am Ende gehen wir noch auf alle wichtigen Details ein, die einen guten elektronischen Wachhund ausmachen.

Checkliste für den Kauf eines elektronischen Wachhundes

  • Innen oder außen: Entscheiden Sie sich, wie wo das Gerät primär eingesetzt werden soll.
  • Batterie, Netzteil oder beides: Der Netzbetrieb ist besonders einfach, der Batteriebetrieb hält flexibel.
  • Echter Klang: Ein elektronischer Wachhund nützt nichts, wenn er unrealistisch klingt.
  • Erweiterung möglich: Gute Modelle lassen sich durch verschiedene Funk-Utensilien erweitern.

Übersicht der getesteten elektronischen Wachhunde

Gerät Bewertung Preis
1

KH Security elektronischer Wachhund

75.666666666667
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2

Pentatech EW01

63
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Worauf Sie beim Kauf eines hochwertigen elektronischen Wachhundes achten sollten

Optisch hat der elektronische Wachhund nicht wirklich viel mit einem echten Hund zu tun. Akustisch sieht die Sache allerdings schon wieder etwas anders aus.

Optisch hat der elektronische Wachhund nicht wirklich viel mit einem echten Hund zu tun. Akustisch sieht die Sache allerdings schon wieder etwas anders aus.

Das Angebot an verschiedenen elektronischen Wachhunden auf dem Markt ist groß. Deshalb möchten wir Ihnen genau erklären, wie Sie die hochwertigen Geräte problemlos erkennen können. Denn nicht immer ist der Preis ausschlaggebend dafür, ob ein Produkt gut verarbeitet ist oder nicht.

Nicht jeder Ort eignet sich für den Einsatz des elektronischen Wächters

Sie sollten sich vor dem Kauf unbedingt Gedanken darüber machen, wo der elektronische Wachhund später eingesetzt werden soll. Bei aluminiumbeschichteten Wänden, wie zum Beispiel im Wohnwagen kann es leicht zu Problemen kommen. Auch bei Wärmeschutzglas kann es sein, dass das Gerät nicht auslöst. Außerdem sollten sich nach Möglichkeit keine elektronischen Leitungen direkt in der Nähe des Gerätes befinden, da dieses sonst in seinem Betrieb gestört werden könnte.

Probleme können auftreten bei Wänden oder Türen, in denen Aluminium verbaut ist, sowie in der Nähe von elektrischen Leitungen.

Die wichtigsten Eigenschaften eines guten elektronischen Wachhundes

Ein guter elektronischer Wachhund erkennt potentielle Eindringline auch durch geschlossene Türen hindurch und schlägt Alarm bzw. beginnt zu bellen.

Ein guter elektronischer Wachhund erkennt potentielle Eindringline auch durch geschlossene Türen hindurch und schlägt Alarm bzw. beginnt zu „bellen“.

Verschiedene Alarmsignale, echter Klang und 360°-Erkennung durch Mauern und Türen

Im Idealfall verfügt der elektronische Wachhund über einen möglichst realistischen Klang mit einem nicht zu erkennenden Muster des Bellens. Besonders praktisch ist außerdem, wenn man statt dem Bellen auch eine Sirene oder einen Gong als Alarmsignal einstellen kann.

Ein elektronischer Wachhund sollte ungebetene Gäste durch die Wand und die Türen hindurch erkennen und dann zuverlässig auslösen. Damit er die Eindringlinge besonders zuverlässig meldet, sollte er sie im 360°-Winkel bemerken können. Dabei arbeitet ein elektronischer Wachhund meist mit einem Radarsensor.

Lange Batterielebensdauer und Fernbedienung

Mit einem elektronischen Wachhund möchten Sie sich vor allem sicher fühlen, wenn Sie nicht zu Hause sind. Deshalb darf die Batterie auf keinen Fall schnell entladen sein. Suchen Sie sich nach Möglichkeit ein Gerät aus, welches mithilfe eines Netzteils betrieben wird und die Batterien nur als Backup für den Stromausfall nutzt. Auf diese Weise sind Sie auf der sicheren Seite.

Wenn sie sich im Haus befinden und plötzlich komische Geräusche hören, sollten Sie Ihren Wachhund ebenfalls nutzen können. Dieser benötigt deshalb eine Fernbedienung, bei der durch das Drücken der Paniktaste sofort der gewünschte Alarm ausgelöst werden kann.

Das Vordbild des elektronischen Wachhundes ist, wie es der Name schon vermuten lässt, natürlich der "echte" Wachhund. Diesen möchten die hier getesteten Geräte möglichst gut imitieren.

Das Vordbild des elektronischen Wachhundes ist, wie es der Name schon vermuten lässt, natürlich der „echte“ Wachhund. Diesen möchten die hier getesteten Geräte möglichst gut imitieren.

Individuelle Einstellungsmöglichkeiten und Erweiterbarkeit

Nach Möglichkeit sollte das Gebell nicht bereits durch die kleinste Astbewegung im Garten ausgelöst werden. Achten Sie deshalb darauf, dass sowohl die Lautstärke des Alarms, als auch die Sensibilität der Auslösung sich stufenlos regulieren lassen.

Die meisten Geräte lassen sich im nur Inneren verwenden, während manche Modelle sowohl innen, als auch außen eingesetzt werden können. Wenn Sie einen elektronischen Wachhund günstig kaufen, achten Sie unbedingt darauf, dass dieser erweiterbar ist. Arbeitet der elektronische Wachhund mit einem Funksensor, so sollte er sich nach Möglichkeit durch weitere Funkmelder zur Absicherung der Innenräume ergänzen lassen.

Viele Modelle lassen sich außerdem ganz nach Belieben entweder am Boden aufstellen oder an der Wand befestigen, sodass sie nahezu überall eingesetzt werden können.